USP - Der Winner`s Edge Resulting-Ansatz

Theorie und Praxis

Vogel

Consulting

Ein Konzept für die Zukunft kann nicht mehr sein als ein theoretisches Konstrukt sein. Zwar lässt es sich ganz wunderbar und oft verbunden mit einer guten Show auf dem Laptop oder mittels eine Beamers präsentieren. Doch auch wenn das Auge mit der Präsentation glücklich und zufrieden ist, letztlich ist es doch die Logik, die nach 40, 80 oder gar 100 Konzeptseiten erkennt, dass Anfang und Ende nicht übereinstimmen. Darüber kann auch eine eindrucksvolle Summary nicht hinwegtäuschen. Und damit gerät das vom Berater im mentalen Dry-run erarbeitete Exposé zur bedeutungslosen Schrankware.
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Resulting

Resulting fokussiert sich einzig und allein auf das Ergebnis. Der Mitarbeiter im Allgemeinen ist nicht wichtig. Wichtig ist der richtige Mitarbeiter, und selbst dieser ist im Verhältnis zu dem Ergebnis untergewichtet. Schließlich existieren Unternehmen in erster Linie, um profitable Ergebnisse zu erzielen. Natürlich werden auch beim Resulting die Feinheiten einer guten, powervollen Arbeitsatmosphäre bedacht. Doch ganz eindeutig steht das Ergebnis an erster Stelle.
 
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Training

Das ist “living in the hotel”, oft in angenehmer Umgebung, fern des alltäglichen Arbeitsumfelds. Die Tische vor den Seminarräumen offerieren Kaffee und Tee, Gebäck und Schnittchen oder Müsliriegel – falls gerade gespart wird. Die Stühle im Seminarraum sind im Halbkreis, parlamentarisch oder in U-Form aufgestellt, auf jeden Fall aber in möglichst in Blickrichtung Pinnwand, an der mit bunten Nadeln die ebenfalls bunten Seminarkarten befestigt sind. Das obligate Flipchart fehlt ebenso wenig wie die – selbstverständlich farbigen – Stifte. Alles in allem ist der Seminarraum ein optimiertes Klassenzimmer für in die Jahre Gekommene. Nur: Der praktische Arbeitsalltag sieht anders aus. Ein Training ist oft nicht mehr als eine vom Arbeitgeber bezahlte Auszeit,vielleicht interessant, doch nur selten mit konkreten Resultate für die aktuelle Praxis.
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Coaching

Bei Coachings kommen oft sehr persönliche Themen zur Sprache. Es ist daher nur verständlich, dass die Räumlichkeiten sorgfältig und respektvoll im oder diskret außerhalb des Unternehmens ausgewählt werden. Zu achten ist auch darauf, dass jegliche Störung ausgeschlossen ist, damit sich Coach und Coachee vollends auf ihre Arbeit konzentrieren können. Nach etlichen Coaching-Stunden findet dann meistens das abschließende „Coaching on the job“ statt. Was aber, wenn der Coach sich danach freundlich verabschiedet? Die Nachhaltigkeit der Maßnahme darf bezweifelt werden.