USP - Der Winner`s Edge Resulting-Ansatz

Vorgehensweise

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Consulting

Beratungshäuser konzipieren ihre Strategien in die Zukunft auf der Basis eines standardisierten Vorgehens: Situationsanalyse, Zielformulierung, Kalkulation des Beratungsaufwands, Konzeptentwicklung, Konzeptpräsentation. Es ist ein Riesenaufwand, bis dem Kunden eine seitenstarke, tabellenstrotzende Expertise vorgelegt werden kann. Natürlich macht das einen guten Eindruck. Doch weil Beratungshäuser oft zeitgleich die Wettbewerber einer Branche betreuen, liegt es nahe, dass die in dem einen Unternehmen gewonnenen Erkenntnisse auf die anderen projiziert werden. Auf gut Deutsch: Die Strategien und Konzepte sind normiert. Denn nur ein Standard kann etliche Consulter auf einmal beschäftigen, ein individuell für das jeweilige Unternehmen erstelltes Strategiepapier wäre viel zu zeitintensiv. Da wundert es nicht, dass die Manager des beauftragenden Unternehmens nach Beendigung des Consultings oft in die hilflos-wütenden Gesichter der Mitarbeiter schauen. Denn die haben einen wiedergekäuten Brei von Altbekanntem serviert bekommen, diesmal vielleicht in kompakter Form, doch ohne wesentlich Neues. Der Unternehmensvorstand kann sich jedoch auf die Schulter klopfen, hat er mit der Beauftragung der Consulter doch wieder einmal alles für den Erfolg des Unternehmens getan.
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Resulting

Für den Resulter gibt es keinen Standard. Er kann auf nichts zurückgreifen, denn jedes Problem, jede Zielsetzung, jeder Konflikt ist neu und anders, als alles bisher Gewesene. Es ist etwas Einzigartiges und passt in kein Schema. Die Aufgabenstellung ist wie ein leeres Blatt Papier – es gibt keine Vorgaben, aber eine Vielfalt von Möglichkeiten. Hinzu kommt: Der Markt, der Kunde, die Situation, die Menschen, die aktuelle Zeit fordern einen Weg, der jetzt passt und nur geringe Reibungsverluste zur Folge hat. Der Resulter kennt kein Patentrezept, aber er hört zu, reflektiert seine Lebenserfahrung und entwirft neue Ideen und Perspektiven, mutige Wege und kreative Lösungen. Resulting ist das Schlüsselwort für einen funktionierenden Wandel und ein effizientes Ergebnis.
 
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Training

Trainings sind die ideale Schulungsform für Mitarbeiter mit verzögerter Wahrnehmungsdynamik, denn Trainings sind geradezu der Prototyp der Standards. Nicht nur, dass die Inhalte identisch sind, nein, auch der Ablaufplan folgt einem festgelegten Schema. Wann wird welcher Inhalt mit welcher Übung präsentiert, wann ist der Joke und wann der Energizer erforderlich – da gibt es keinen großen Spielraum. Trainer sind Schauspieler, die einem unerbittlich festgelegten Drehbuch folgen. Trotz oder gerade wegen des stereotypen Trainingsprogramms kann es dabei passieren, dass der Trainer in die Präsentationsfalle tappt: „Habe ich das bereits gestern erzählt oder sogar schon vorgestern? Soll ich es vorsichtshalber jetzt noch einmal erzählen?“ Gut, dass er sich in solchen Fällen auf seine Mappe verlassen kann, in der akkurat und zeitgenau der Ablaufplan fixiert ist. Zur Ehrenrettung des Trainings und der Trainer sei jedoch gesagt, dass es sehr wohl anspruchsvolle Standards wie auch qualifizierte Trainer gibt. Dennoch: Training ist Standard pur!
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Coaching

Das Coaching verspricht eine höchst individuelle Betreuung, Förderung und Beratung, ausgerichtet auf das Ziel des Coachees. Bei näherer Betrachtung stellt sich allerdings heraus, dass es manchmal mehr verspricht, als es halten kann. Denn Coaching ist eine Mixtur aus verschiedenen Methoden und Modellen, die zum großen Teil der Psychotherapie entnommen werden, zum Beispiel der Transaktionsanalyse, der Verhaltenstherapie und dem Neurolinguistischen Programmieren. Das Handwerkszeug des Coaches sind also standardisierte und gut strukturierte Analysemethoden, die er in ordentlich aufeinander folgenden Schritten bei seinen Klienten anwendet. Coaching ist ein normiertes Vorgehen, das auch recht lebensunerfahrenen Coaches das Gefühl vermittelt, das Richtige zu tun.